Dienstag, 1. april 2008
-
veröffentlicht in: Tagebuch
Ach herrje bin ich jetzt müde...
Halb Sieben aufstehen bin ich nicht gewohnt - oder vor 12 Uhr auch nur in die Nähe des Bettes kommen... Nunja das wird sich sicher irgendwann einpendeln.
Mein erster Tag im Praktkum...
Ich stehe dem ganzen doch etwas kritisch gegenüber und hoffe, dass der Tag heute nicht für alles repräsentativ war.
Erstmal stand ich um 8 Uhr vor verschlossenen Türen und wurde etwas unsicher ob der Anfangsuhrzeit, bis dann nach einiger Zeit doch geöffnet wurde - eine Person war dann doch schon da gewesen .
Nach und nach trudelten die Angestellten ein während ich auf der Couch in der Empfangshalle saß und wartete: Die beiden für mich Verantwortlichen waren irgendwie nicht da, kamen später oder hatten nicht daran gedacht. Einen Vorteil hatte das ganze: Ich konnte mir mal alle Kollegen ansehen während sie an mir vorbei an ihren Arbeitsplatz gingen.
Ein ehemaliger Kommilitone macht gerade dort sein Volontariat und als die Chefin sah, dass wir uns kennen, wurde er gleich mal dazu abgestellt, mir alles zu zeigen.
Ungewöhnlich jung sind alle dort, aber scheinen sehr nett - die Namen konnte ich mir freilich nicht merken, das waren einfach zu viele.
Irgendwann saß ich dann alleine im Büro und wartete. Gegen 9 kam dann meine "Betreuerin" die aber nicht so richtig Zeit hatte. Während die meisten anderen Büros Großraumbüros sind, sitzen wir nur zu zweit in einem eigentlich ganz netten Raum. Allerdings Rücken an Rücken, was ich etwas unpraktisch finde. Jedesmal wenn jemand zur Tür herein kommt, muss ich mich umdrehen, wenn sie etwas sagt ebenso und manchmal kann ich einfach nicht heraushören, ob das jetzt an mich gerichtet war,sie gerade telefoniert oder mit jemandem spricht, der in der Tür steht. Das finde ich persönlich nicht so schoen, werde mich aber sicher daran gewöhnen.
Sie gab mir dann ein paar Aufträge: Katalogtexte & Radiotexte verfassen - ich bekam nur recht wenig InformaItionen dazu an die Hand, habe mich dennoch irgendwie durchgekämpft. Schnell war ich sicher nicht. Ich habe ihr dann die Sachen per Mail geschickt. Sie schien aber irgendwie keine große Zeit dafür zu haben - hat mir ein oder zwei Sachen dazu gesagt - zu lang, Regieanweisungen fehlen oder ähnliches, aber ob es jetzt gut war oder nicht... keine Ahnung. Die Katalogtexte gleich zu Anfang waren am schwierigsten, weil ich teils nicht einmal Bilder, sondern nur Überschriften zur Verfügung hatte und mitunter nur erraten konnte, um welches Produkt es sich genau handelt. Auch wenn ich gerne schreibe, habe ich in diese Richtung doch noch nie etwas gemacht! Und ausschliesslich die Überschriften machten auch die Recherche via Internet nicht einfach, schliesslich kenne ich die Produkte und den Kunden doch noch nicht wirklich. Feedback zu den Katalogsachen bekam ich leider gar keines und hoffe, dass das die nächsten Tage noch folgen wird.
Ich war ganz dankbar, dass ich dann für meinen Abteilungsleiter/ einen der Chefs etwas machen konnte. Der Internetauftritt eines Metzgers musste betextet werden. Sicher bin ich bei der Thematik als Fastvegetarier (ich esse nur Geflügel) alles andere als fachkundig, doch hat das eigentlich Spaß gemacht, weil ich genügend Recherchemöglichkeiten und Hintergrundinformationen, Material an die Hand bekam oder finden konnte - und vor allem habe ich von ihm Tipps und Feedback bekommen - allerdings auch nur dürftig. Ob das, was ich geschrieben habe, so auch umsetzbar ist: Keine Ahnung.
Um 3 Uhr gab er mir eigentlich meine für heute interessanteste Aufgabe: Einen Pressetext für den ich Recherchieren und mir bis morgen ein paar Sachen überlegen soll. Er musste dann zu einem Termin und meine Zimmernachbarin und "Betreuerin" machte um 16 Uhr Feierabend. Ich las mich in die Thematik des zu verfassenden Pressetextes noch bis 17 Uhr ein und verließ meine neue Praktikumsstätte.
Es war der erste Tag. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen noch etwas Feedback bekommen werde und recherchiere heute Abend noch etwas für den Pressetext.
Halb Sieben aufstehen bin ich nicht gewohnt - oder vor 12 Uhr auch nur in die Nähe des Bettes kommen... Nunja das wird sich sicher irgendwann einpendeln.
Mein erster Tag im Praktkum...
Ich stehe dem ganzen doch etwas kritisch gegenüber und hoffe, dass der Tag heute nicht für alles repräsentativ war.
Erstmal stand ich um 8 Uhr vor verschlossenen Türen und wurde etwas unsicher ob der Anfangsuhrzeit, bis dann nach einiger Zeit doch geöffnet wurde - eine Person war dann doch schon da gewesen .
Nach und nach trudelten die Angestellten ein während ich auf der Couch in der Empfangshalle saß und wartete: Die beiden für mich Verantwortlichen waren irgendwie nicht da, kamen später oder hatten nicht daran gedacht. Einen Vorteil hatte das ganze: Ich konnte mir mal alle Kollegen ansehen während sie an mir vorbei an ihren Arbeitsplatz gingen.
Ein ehemaliger Kommilitone macht gerade dort sein Volontariat und als die Chefin sah, dass wir uns kennen, wurde er gleich mal dazu abgestellt, mir alles zu zeigen.
Ungewöhnlich jung sind alle dort, aber scheinen sehr nett - die Namen konnte ich mir freilich nicht merken, das waren einfach zu viele.
Irgendwann saß ich dann alleine im Büro und wartete. Gegen 9 kam dann meine "Betreuerin" die aber nicht so richtig Zeit hatte. Während die meisten anderen Büros Großraumbüros sind, sitzen wir nur zu zweit in einem eigentlich ganz netten Raum. Allerdings Rücken an Rücken, was ich etwas unpraktisch finde. Jedesmal wenn jemand zur Tür herein kommt, muss ich mich umdrehen, wenn sie etwas sagt ebenso und manchmal kann ich einfach nicht heraushören, ob das jetzt an mich gerichtet war,sie gerade telefoniert oder mit jemandem spricht, der in der Tür steht. Das finde ich persönlich nicht so schoen, werde mich aber sicher daran gewöhnen.
Sie gab mir dann ein paar Aufträge: Katalogtexte & Radiotexte verfassen - ich bekam nur recht wenig InformaItionen dazu an die Hand, habe mich dennoch irgendwie durchgekämpft. Schnell war ich sicher nicht. Ich habe ihr dann die Sachen per Mail geschickt. Sie schien aber irgendwie keine große Zeit dafür zu haben - hat mir ein oder zwei Sachen dazu gesagt - zu lang, Regieanweisungen fehlen oder ähnliches, aber ob es jetzt gut war oder nicht... keine Ahnung. Die Katalogtexte gleich zu Anfang waren am schwierigsten, weil ich teils nicht einmal Bilder, sondern nur Überschriften zur Verfügung hatte und mitunter nur erraten konnte, um welches Produkt es sich genau handelt. Auch wenn ich gerne schreibe, habe ich in diese Richtung doch noch nie etwas gemacht! Und ausschliesslich die Überschriften machten auch die Recherche via Internet nicht einfach, schliesslich kenne ich die Produkte und den Kunden doch noch nicht wirklich. Feedback zu den Katalogsachen bekam ich leider gar keines und hoffe, dass das die nächsten Tage noch folgen wird.
Ich war ganz dankbar, dass ich dann für meinen Abteilungsleiter/ einen der Chefs etwas machen konnte. Der Internetauftritt eines Metzgers musste betextet werden. Sicher bin ich bei der Thematik als Fastvegetarier (ich esse nur Geflügel) alles andere als fachkundig, doch hat das eigentlich Spaß gemacht, weil ich genügend Recherchemöglichkeiten und Hintergrundinformationen, Material an die Hand bekam oder finden konnte - und vor allem habe ich von ihm Tipps und Feedback bekommen - allerdings auch nur dürftig. Ob das, was ich geschrieben habe, so auch umsetzbar ist: Keine Ahnung.
Um 3 Uhr gab er mir eigentlich meine für heute interessanteste Aufgabe: Einen Pressetext für den ich Recherchieren und mir bis morgen ein paar Sachen überlegen soll. Er musste dann zu einem Termin und meine Zimmernachbarin und "Betreuerin" machte um 16 Uhr Feierabend. Ich las mich in die Thematik des zu verfassenden Pressetextes noch bis 17 Uhr ein und verließ meine neue Praktikumsstätte.
Es war der erste Tag. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen noch etwas Feedback bekommen werde und recherchiere heute Abend noch etwas für den Pressetext.